Berlin – [–>Sorge um Sarah Kuttner (47). Die Moderatorin und Bestseller-Autorin („Mängelexemplar“) hat kurzfristig mehrere Termine abgesagt. Der Grund: Nach einem Arztbesuch stehen offenbar weitere wichtige Untersuchungen an. In einem Instagram-Video spricht Kuttner jetzt über ihre Situation.
Darin berichtet der frühere Viva-Star von einem Termin zur Krebsvorsorge. „Endlich wieder schlechte Nachrichten“, beginnt Kuttner ihre Botschaft. Dann schildert sie, was ihre Frauenärztin ihr gesagt habe: „Ich war gestern bei der Krebsvorsorge beim Gynäkologen und um es mit den Worten meiner Frauenärztin zu sagen: ,Scheiße‘.“ Worum es konkret geht, verrät Kuttner nicht.
Weitere Untersuchungen stehen an
Allerdings macht die Moderatorin deutlich, dass die Ärzte nun genauer hinschauen müssen. In dieser und der kommenden Woche stünden weitere Untersuchungen an, um herauszufinden, „wie groß die Kacke tatsächlich ist“. Wegen dieser Situation zieht sie vorerst die Reißleine.
Als VIVA-Moderatorin wurde Sarah Kuttner in den 2000er-Jahren bekannt
Kuttner sagte eine geplante Lesung am Freitag in Göttingen ab. Auch die Aufzeichnung einer neuen Folge ihres Podcasts „Das kleine Fernsehballett“ in der kommenden Woche fällt aus. Für die kurzfristige Absage entschuldigte sie sich ausdrücklich beim Veranstalter. „Ich weiß, dass das nervt, wenn eine Lesung so kurzfristig abgesagt wird. Und dass es Kosten verursacht, für mich übrigens auch.“
Keine aufmunternden Nachrichten erwünscht
Die Kommentarfunktion ihres Beitrags deaktivierte Kuttner bewusst. „Ich hätte nicht so gerne aufmunternde Worte oder Erfahrungsberichte oder Liebe oder was auch immer. Ich fühle die relevanten Sachen davon und die anderen will ich ehrlich gesagt gar nicht.“ Zum Schluss ihrer Botschaft richtet sie aber noch eine Bitte an ihre Fans: „Drückt die Daumen.“
Weil sie keine Kinder will: Twitter-Bashing auf Sarah Kuttner
Erst Ende August hatte Kuttner bereits eine Lesung in der Schweiz absagen müssen. Damals sprach sie darüber, sich trotz gesundheitlicher Probleme und Erschöpfung überschätzt zu haben. Was die aktuellen Untersuchungen ergeben, ist bislang nicht bekannt.